Fische mit besonders hohem Omega 3-Fettsäuren-Anteil
Fisch, so wissen wir nun, ist der beste Lieferant von Omega 3-Fettsäuren. Aber nicht jeder! Der fetthaltigste Fisch aus den Tiefen kalter Meere ist unser Favorit. Hier ist Umdenken notwendig, denn haben wir nicht immer alles Fettarme empfohlen bekommen? Die mageren Fische sind natürlich beste Quelle für hochwertiges Eiweiß, aber für unser Vorhaben der Vorbeugung und Behandlung all der oben genannten Krankheiten, besonders eben der Herz-Kreislaufkrankheiten, brauchen wir die schönen fetten Seefische. Unsere Favoriten sind Makrele, Lachs, Hering und Thunfisch.
Die eigentliche Quelle der Omega 3-Fettsäuren ist das Plankton, das den Seefischen als Nahrung dient. Interessanterweise spielen nicht nur die Fischarten, sondern auch Fanggebiete und Fangzeit eine Rolle. Über den Verzehr dieser Fische reichert sich bei den noch ursprünglich lebenden Eskimos und bei den Meeressäugetieren-z.B. Robben und Eisbären- der Omega 3-Fettsäuregehalt im Blut an. Die Omega 3-Fettsäure macht ihre Zellmembranen flüssiger und helfen den Fischen, sich an die niederen Wassertemperaturen zu gewöhnen.

Pro Woche 2-3 Mahlzeiten mit den vorgenannten fetten Seefischen zu sich genommen - und schon ist man auf der sicheren Seite.
Keinen frischen Seefisch zur Han? Glücklicherweise gibt es Konserven!
Man kann sie ohne Qualitätsverluste lange aufbewahren.1-2 Abendessen , bei denen der Wurst-oder Käsebelag z.B. durch eingedoste Makrelen ersetzt wird und schon haben wir zwei Erfolgserlebnisse: wir haben Omega 3-Fettsäuren zu uns genommen und haben die Aufnahme der gesättigten, ungesünderen Fette reduziert. Leichte Beschaffung und Bequemlichkeit bei der Zubereitung machen es wirklich jedem möglich, ein hochwertiges Naturprodukt zu sich zu nehmen. Häufig scheitern doch gute Vorsätze, sich gesünder zu ernähren, an umständlich scheinenden Berechnungen und Beschaffung, hier verhelfen uns Meer, Fischer und Konservenindustrie zu wohlschmeckenden und gesunden Mahlzeiten.